Wacken versank im Schlamm. Trotzdem super Stimmung
Gelsenkirchen [ENA] Der Nietenpapst Fred Otto, der gebürtige Wuppertaler ist Gründungsmitglied der fünfköpfigen Heavy-Metal-Band „Random“, die seit 1983 besteht und dieses Jahr zum ersten Mal auf dem Wacken Open-Air in Schleswig-Holstein aufgetreten ist. „Wacken ist unser Mekka“, fasst Otto das Erlebnis zusammen.
Wacken 2025 war das größte Erreichte, was uns in 42 Jahren Szene untergekommen ist. Mit Klischeevorstellungen rund um die Heavy-Metal-Szene sollte man in Bezug auf die Fans dringend aufräumen, so Otto: Die Stimmung auf dem Festival habe sich zumindest bis zum Auftritt von Guns N‘ Roses gehalten, deren Auftritt den Heavy-Metal-Musiker überrascht hätte: „Der Sound war so schlecht, dass viele Leute einfach gegangen sind.“ Fred Otto hat auch nach 42 Jahren Bandgeschichte nicht genug und macht es sich seit langem zur Aufgabe, der Heavy Metal-Szene einen Spiegel vorzuhalten. Unter anderem arbeitet die Band deswegen mit einem Erotikmodel.
Zitat Jule Kristina Frank: „Wir waren ungeheuer nervös.“ Nach einer Stunde Spielzeit sei ihnen dann beinahe der Stecker gezogen worden, weil sie ihre Zugabe vier Minuten überzogen. Ansonsten habe das Wetter für das übliche Ambiente gesorgt: „Eine Stunde hat man am Anfang den Rasen gesehen, am Ende des Festivals standen ganze Seen auf dem Gelände. Zelte und ganze Autos sind versunken, wir standen bis zum Knie im Matsch“, erzählt Otto. Mit Klischeevorstellungen rund um die Heavy-Metal-Szene sollte man in Bezug auf die Fans dringend aufräumen, so Otto: „Es gab keinerlei Zwischenfälle auf dem Wacken, null Aggression. Da herrscht Friede, Freude, Eierkuchen.“ Wackkkeeeeennnn Euer Fred




















































